{"id":9161,"date":"2025-05-03T15:01:42","date_gmt":"2025-05-03T15:01:42","guid":{"rendered":"https:\/\/demo.kesellerclub.com\/ecom\/?p=9161"},"modified":"2025-10-28T03:52:29","modified_gmt":"2025-10-28T03:52:29","slug":"wie-genau-die-zielgruppenansprache-fur-nachhaltigkeitsorientierte-kampagnen-im-deutschen-mittelstand-durch-konkrete-techniken-und-strategien-optimiert-werden-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/demo.kesellerclub.com\/ecom\/wie-genau-die-zielgruppenansprache-fur-nachhaltigkeitsorientierte-kampagnen-im-deutschen-mittelstand-durch-konkrete-techniken-und-strategien-optimiert-werden-kann\/","title":{"rendered":"Wie genau die Zielgruppenansprache f\u00fcr nachhaltigkeitsorientierte Kampagnen im deutschen Mittelstand durch konkrete Techniken und Strategien optimiert werden kann"},"content":{"rendered":"<body><h2 style=\"font-size: 1.5em; font-weight: bold; margin-top: 30px; margin-bottom: 15px;\">1. Zielgruppensegmentierung und -analyse f\u00fcr nachhaltigkeitsorientierte Kampagnen im Mittelstand<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">a) Konkrete Methoden zur Identifikation relevanter Zielgruppen im deutschen Mittelstand<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Die pr\u00e4zise Zielgruppenermittlung erfordert den Einsatz systematischer Methoden wie der <strong>Cluster-Analyse<\/strong> und der <em>psychografischen Segmentierung<\/em>. Hierbei werden Kundendaten anhand von Verhaltensmustern, Werten und Motiven gruppiert, um nachhaltigkeitsaffine Zielgruppen klar abzugrenzen. F\u00fcr den deutschen Mittelstand empfiehlt es sich, zun\u00e4chst branchenspezifische Merkmale zu ber\u00fccksichtigen, da Branchen wie die Energiewirtschaft oder der Maschinenbau unterschiedliche Nachhaltigkeitsmotivation aufweisen.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">b) Nutzung von Datenquellen: Von Kundendatenbanken bis Marktstudien \u2013 Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Der erste Schritt besteht in der Analyse der firmeneigenen <strong>Kundendatenbank<\/strong> auf Nachhaltigkeitspr\u00e4ferenzen durch Umfragen, Feedback-Formulare und CRM-Daten. Erg\u00e4nzend dazu sollte eine <em>marktspezifische Studie<\/em> herangezogen werden, beispielsweise Branchenreports des Bundesverbands Deutscher Industrie oder Eurobarometer-Umfragen. Die Daten werden in einer Tabelle strukturiert, um Trends und Motivationen sichtbar zu machen:<\/p>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse; margin-bottom: 20px; border: 1px solid #ccc;\">\n<tr>\n<th style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px; background-color: #f9f9f9;\">Datenquelle<\/th>\n<th style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px; background-color: #f9f9f9;\">Schritte zur Nutzung<\/th>\n<th style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px; background-color: #f9f9f9;\">Erwartete Erkenntnis<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">CRM-Daten<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Analyse von Kaufverhalten und Kontakthistorie<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Typische Nachhaltigkeitsmotive<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Branchenspezifische Studien<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Auswertung von Trends und Interessen<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Wichtige Motivationselemente<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">c) Entwicklung von Zielgruppenprofilen anhand von Nachhaltigkeitsmotiven und -werten<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Auf Basis der gesammelten Daten lassen sich detaillierte Zielgruppenprofile erstellen. Ein Beispiel: F\u00fcr ein mittelst\u00e4ndisches Solarunternehmen k\u00f6nnten die Profile wie folgt aussehen:<\/p>\n<ul style=\"margin-bottom: 15px; list-style-type: disc; padding-left: 20px;\">\n<li><strong>Innovationsorientierte Unternehmer:<\/strong> Hoches Interesse an technischer Innovation und Umweltbewusstsein, motiviert durch langfristige Kosteneinsparungen.<\/li>\n<li><strong>Regional verwurzelte Firmen:<\/strong> Wertsch\u00e4tzung lokaler Ressourcen und sozialer Verantwortung, aktiv in regionalen Nachhaltigkeitsnetzwerken.<\/li>\n<li><strong>Junge F\u00fchrungskr\u00e4fte:<\/strong> Nachhaltigkeit als Teil ihrer pers\u00f6nlichen Markenidentit\u00e4t, offen f\u00fcr digitale und transparente Kommunikation.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">d) Praxisbeispiel: Erstellung eines Zielgruppenprofils f\u00fcr ein mittelst\u00e4ndisches Solarunternehmen<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Das Solarunternehmen analysierte seine bestehenden Kunden und identifizierte zwei Hauptgruppen: energieeffiziente Gewerbekunden und umweltbewusste Privatkunden. F\u00fcr die gewerblichen Kunden wurde ein Profil mit Fokus auf Kosteneinsparung, technologische Zukunftssicherheit und regionale Verbundenheit entwickelt. F\u00fcr Privatkunden lag der Schwerpunkt auf Umweltschutz, Eigenverbrauch und Transparenz der Umweltvorteile. Dieses pr\u00e4zise Profil half, ma\u00dfgeschneiderte Marketingbotschaften zu entwickeln, die jeweils auf die spezifischen Motivationen eingehen.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 1.5em; font-weight: bold; margin-top: 30px;\">2. Entwicklung passgenauer Kommunikationsbotschaften f\u00fcr unterschiedliche Zielgruppen<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">a) Was konkret macht eine Botschaft \u00fcberzeugend und glaubw\u00fcrdig f\u00fcr verschiedene Segmentierungen?<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Eine \u00fcberzeugende Botschaft basiert auf <strong>Relevanz<\/strong> und <strong>Authentizit\u00e4t<\/strong>. F\u00fcr nachhaltigkeitsaffine Zielgruppen ist es entscheidend, konkrete Belege f\u00fcr Umweltvertr\u00e4glichkeit und soziale Verantwortung zu liefern. Das Einbinden von <em>zertifizierten Nachhaltigkeitssiegeln<\/em> und <em>transparenter Berichterstattung<\/em> st\u00e4rkt die Glaubw\u00fcrdigkeit. Zudem sollte die Sprache auf die jeweiligen Werte abgestimmt sein: F\u00fcr technisch orientierte Zielgruppen sind Daten und Fakten zentral, w\u00e4hrend emotionale Geschichten bei regional verwurzelten Zielgruppen besser ankommen.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">b) Anwendung der \u201cBenefit-Driven\u201d-Kommunikation: Wie man Nutzen und Werte klar herausarbeitet<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Der Fokus liegt auf dem konkreten Nutzen f\u00fcr die Zielgruppe. Beispiel: Statt nur \u201cWir bieten Solarenergie\u201d zu kommunizieren, sollte die Botschaft betonen: <em>\u201cReduzieren Sie Ihre Energiekosten nachhaltig und steigern Sie Ihre Unabh\u00e4ngigkeit \u2013 mit unserer innovativen Solartechnologie.\u201d<\/em> Dabei werden technische Vorteile mit pers\u00f6nlichen Vorteilen verbunden, um den Mehrwert greifbar zu machen. Die Methode: <strong>Nutzen- und Wertemapping<\/strong> anhand der Zielgruppenprofile, um die Kernbotschaften passgenau zu formulieren.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">c) Einsatz von Storytelling-Techniken zur emotionalen Ansprache \u2013 konkrete Umsetzungsschritte<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Storytelling kann komplexe Nachhaltigkeitsthemen greifbar machen. Praktisch umgesetzt durch:<\/p>\n<ol style=\"margin-bottom: 15px; padding-left: 20px;\">\n<li><strong>Identifikation eines Helden:<\/strong> z.B. ein lokaler Handwerksbetrieb, der durch Solarenergie seine CO\u2082-Bilanz verbessert.<\/li>\n<li><strong>Konflikt und Herausforderung:<\/strong> Energiepreise steigen, Umweltauflagen versch\u00e4rfen.<\/li>\n<li><strong>L\u00f6sung und Erfolg:<\/strong> Implementierung der Solarl\u00f6sung, Kostensenkung, positives Umwelt-Feedback.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Diese Geschichten werden in Videos, Blogartikeln oder Testimonials erz\u00e4hlt, um eine emotionale Verbindung zu schaffen und Glaubw\u00fcrdigkeit zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">d) Fallstudie: Erfolgsgeschichten aus dem deutschen Mittelstand im Nachhaltigkeitsmarketing<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Das Beispiel eines mittelst\u00e4ndischen Maschinenbauers zeigt, wie eine gezielte Botschaft die Kundenbindung st\u00e4rkt: Durch eine Kampagne, die den Fokus auf die nachhaltige Produktion und regionale Wertsch\u00f6pfung legt, konnte die Firma ihre Markenwahrnehmung deutlich verbessern und die Lead-Generierung um 30 % steigern. Das Ergebnis: Authentische Geschichten, die auf den Zielgruppenprofilen basieren, schaffen Vertrauen und differenzieren vom Wettbewerb.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 1.5em; font-weight: bold; margin-top: 30px;\">3. Auswahl und Optimierung der Kommunikationskan\u00e4le f\u00fcr die Zielgruppenansprache<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">a) Welche Kan\u00e4le eignen sich am besten f\u00fcr unterschiedliche Zielgruppen im Mittelstand?<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Bei der Auswahl der Kan\u00e4le ist die Zielgruppenanalyse entscheidend: F\u00fcr technikaffine Zielgruppen sind <strong>LinkedIn<\/strong> und Fachforen optimal, w\u00e4hrend regionale Zielgruppen eher \u00fcber <em>lokale Zeitungen<\/em> und <em>Regionale Veranstaltungen<\/em> erreicht werden. Zudem gewinnen <strong>Webinare<\/strong> und <strong>Online-Workshops<\/strong> an Bedeutung, um Fachwissen zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">b) Multichannel-Strategien: Integration von Online-, Offline- und Social-Media-Kan\u00e4len<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Ein integrativer Ansatz sorgt f\u00fcr konsistente Botschaften. Beispiel: Eine Kampagne startet auf LinkedIn mit Fachartikeln, erg\u00e4nzt durch lokale Events und Pressemitteilungen. Das Cross-Channel-Tracking erm\u00f6glicht die Erfolgsmessung und gezielte Feinjustierung der Inhalte.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">c) Praxisleitfaden: Kanal-spezifische Anpassung der Botschaften<\/h3>\n<table style=\"width: 100%; border-collapse: collapse; margin-bottom: 20px; border: 1px solid #ccc;\">\n<tr>\n<th style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px; background-color: #f0f0f0;\">Kanal<\/th>\n<th style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px; background-color: #f0f0f0;\">Anpassung der Botschaft<\/th>\n<th style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px; background-color: #f0f0f0;\">Beispiel<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">LinkedIn<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Fachinformationen, technische Details, Networking<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Post mit technischen Vorteilen der Solartechnologie<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Regionale Zeitung<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Lokale Bez\u00fcge, Gemeinschaftsbezogenheit, Storytelling<\/td>\n<td style=\"border: 1px solid #ccc; padding: 8px;\">Artikel \u00fcber regionale Energieprojekte<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">d) Beispiel: Erfolgreiche Kampagnen auf regionalen Plattformen und deren Erfolgsfaktoren<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Ein Beispiel ist die Kampagne eines mittelst\u00e4ndischen Solarinstallateurs, der regionale Erfolgsgeschichten auf Facebook und in lokalen Zeitungen pr\u00e4sentierte. Durch konsequente Zielgruppenansprache, authentische Geschichten und regionale Partnerschaften konnte die Kampagne die lokale Bekanntheit um 40 % erh\u00f6hen und die Anfragen signifikant steigern.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 1.5em; font-weight: bold; margin-top: 30px;\">4. Einsatz von Personalisierung und Automatisierung in der Zielgruppenansprache<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">a) Techniken der Personalisierung: Von E-Mail-Targeting bis personalisierten Landingpages<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Der Einsatz personalisierter Inhalte erfolgt durch <strong>E-Mail-Targeting<\/strong> basierend auf Nutzerverhalten und Interessen. Ebenso sind <em>Landingpages<\/em> mit dynamischen Elementen, die auf die Zielgruppenprofile abgestimmt sind, effektiv. Beispiel: F\u00fcr umweltbewusste Privatkunden wird eine Landingpage mit CO\u2082-Einsparungsrechner und Kundenreferenzen gezeigt, w\u00e4hrend bei Firmenkunden technische Daten im Vordergrund stehen.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">b) Automatisierte Kampagnen: Schritt-f\u00fcr-Schritt-Implementierung mit g\u00e4ngigen Tools<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Tools wie <strong>Mailchimp<\/strong> oder <strong>HubSpot<\/strong> erm\u00f6glichen die Automatisierung: Nach der Segmentierung werden automatisierte E-Mail-Serien eingerichtet, die bei bestimmten Aktionen ausgel\u00f6st werden, z.B. Downloads oder Kontaktanfragen. Der Workflow umfasst:<\/p>\n<ol style=\"margin-bottom: 15px; padding-left: 20px;\">\n<li>Segmentierung der Zielgruppen<\/li>\n<li>Erstellung von Trigger-basierten E-Mail-Sequenzen<\/li>\n<li>Monitoring und Optimierung der \u00d6ffnungs- und Klickraten<\/li>\n<\/ol>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">c) Konkrete Fallbeispiele: Personalisierte Nachhaltigkeitsangebote f\u00fcr B2B-Kunden im Mittelstand<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Ein mittelst\u00e4ndischer Zulieferer f\u00fcr die Automobilindustrie bietet ma\u00dfgeschneiderte Nachhaltigkeitsl\u00f6sungen an. Durch personalisierte Angebote via E-Mail, basierend auf dem Produktionsprofil und den Umweltzielen der Kunden, steigt die Conversion-Rate um 25 %. Automatisierte Follow-ups sorgen f\u00fcr kontinuierliche Kundenbindung.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">d) Fehleranalyse: H\u00e4ufige Stolperfallen bei Automatisierung und wie man sie vermeidet<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">H\u00e4ufige Fehler sind unzureichende Segmentierung, mangelnde Datenqualit\u00e4t und fehlende Personalisierungsstrategie. Um diese zu vermeiden:<\/p>\n<ul style=\"margin-bottom: 15px; list-style-type: disc; padding-left: 20px;\">\n<li><strong>Regelm\u00e4\u00dfige Datenpflege<\/strong>: \u00dcberpr\u00fcfung und Aktualisierung der Zielgruppendaten<\/li>\n<li><strong>Klare Zieldefinition<\/strong>: Was soll mit der Automatisierung erreicht werden?<\/li>\n<li><strong>Testen und Anpassen<\/strong>: A\/B-Tests durchf\u00fchren, um die Effektivit\u00e4t zu steigern<\/li>\n<\/ul>\n<h2 style=\"font-size: 1.5em; font-weight: bold; margin-top: 30px;\">5. Messung, Analyse und Optimierung der Zielgruppenansprache im Nachhaltigkeitsmarketing<\/h2>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">a) Welche KPIs sind relevant und wie werden sie gemessen?<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Wichtige KPIs umfassen <strong>Conversion-Rate<\/strong>, <strong>Kundenbindung<\/strong>, <strong>Klickrate<\/strong> und <em>Engagement-Rate<\/em>. Diese werden durch Tools wie Google Analytics, CRM-Systeme und Social-Media-Analysetools erfasst. Beispiel: Die Conversion-Rate auf Landingpages misst den Erfolg der personalisierten Kampagne.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">b) Nutzung von A\/B-Tests: Best Practices f\u00fcr die Feinjustierung der Botschaften<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">A\/B-Tests sollten systematisch durchgef\u00fchrt werden, mit klaren Hypothesen, z.B. \u201cIst eine emotionale Ansprache effektiver als eine sachliche?\u201d Dabei werden Varianten verschiedener Botschaften, Bilder oder Call-to-Action-Buttons getestet. Die Ergebnisse werden analysiert, um die beste Variante zu identifizieren und kontinuierlich zu optimieren.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">c) Kontinuierliche Feedback-Schleifen: Kundenbefragungen und Nutzungsdaten auswerten<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: 15px;\">Regelm\u00e4\u00dfige Befragungen liefern qualitative Erkenntnisse, w\u00e4hrend Nutzungsdaten <a href=\"https:\/\/hortonplace.boutique\/symbole-im-wandel-wie-zeitlose-zeichen-unsere-identitat-pragen\/\">quantitative<\/a> Einblicke bieten. Die Kombination erm\u00f6glicht eine ganzheitliche Optimierung. Beispielsweise zeigt eine Umfrage, dass Kunden den Fokus auf regionale Nachhaltigkeitsprojekte sch\u00e4tzen, was in zuk\u00fcnftigen Kampagnen st\u00e4rker hervorgehoben werden sollte.<\/p>\n<h3 style=\"font-size: 1.3em; font-weight: bold; margin-top: 25px;\">d) Beispiel: Erfolgskontrolle einer nachhaltigen Kamp<\/h3>\n<\/body>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Zielgruppensegmentierung und -analyse f\u00fcr nachhaltigkeitsorientierte Kampagnen im Mittelstand a) Konkrete Methoden zur Identifikation relevanter Zielgruppen im deutschen Mittelstand Die pr\u00e4zise Zielgruppenermittlung erfordert den Einsatz systematischer Methoden wie der Cluster-Analyse und der psychografischen Segmentierung. Hierbei werden Kundendaten anhand von Verhaltensmustern, Werten und Motiven gruppiert, um nachhaltigkeitsaffine Zielgruppen klar abzugrenzen. 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